Zum Jubiläum im Mittelpunkt

Reichertshausen (loe) Mit einem Standkonzert eröffnete die Reichertshausener Jugendblaskapelle die Feier, die der CSU-Ortsverband anlässlich des 20. Jubiläums von Bürgermeister Reinhard Heinrich ausrichtete: Die Veranstaltung fand im Rahmen eines Frühschoppens im Schützenheim in Lausham – dem geografischen Mittelpunkt der Gemeinde – statt.

P6210010
Gratulierten Bürgermeister Reinhard Heinrich (Mitte) zum Jubiläum: Landtagsabgeordneter Karl Straub (von links), Hohenwarts Bürgermeister Manfred Russer, CSU-Ortsvorsitzender Wolfgang Linner und Landrat Martin Wolf – Foto: Lönner

Im Namen des Vorstandes gratulierte CSU-Ortsvorsitzender Wolfgang Linner dem Jubilar für seine 20-jährige Tätigkeit als Bürgermeister von Reichertshausen und dankte für seinen vollen Einsatz für die Gemeinde und die Vereine. Heinrich war erstmals 1995 in einer vorgezogenen Wahl angetreten – und ist mittlerweile der dienstälteste Bürgermeister im Landkreis. Im vorigen Jahr kandidierte er für seine vierte Periode ein letztes Mal für dieses Amt.

Heinrichs Kollege aus Hohenwart, Manfred Russer, zeigte in seiner Rede das Bild eines Bürgermeisters und seiner vielfältigen Aufgaben in einer Gemeinde auf. Er schilderte den Jubilar als einen Mann, der in der CSU und im Kreisverband immer vorausdenkt. Karl Straub übermittelte als Kreisvorsitzender die Glückwünsche zum Jubiläum. Er nannte Heinrich einen wichtigen Mann, der die Gemeinde Reichertshausen und den Landkreis mitgestaltet.

Landrat Martin Wolf, ein gebürtiger Laushamer, bescheinigte dem Bürgermeister, dass sich die Gemeinde in den vergangenen 20 Jahren in bestem Zustand befinde. Mit seiner Kandidatur zum Bürgermeister habe Heinrich jedes Mal den Nerv der Bevölkerung getroffen. Er erinnerte auch an die Arbeit im Kreistag, wo Heinrich seit 1999 Fraktionssprecher der CSU ist. Neben der politischen Freundschaft habe sich auch eine persönliche Freundschaft während dieser Zeit entwickelt und dafür dankte er Reinhard Heinrich besonders.

Mit einigen Anekdoten beendete Heinrich die Reden und Ansprachen. Wie er abschließend sagte, freue er sich auf die letzten fünf Jahre, in denen noch einige, für die Gemeinde wichtige Bauvorhaben anstehen. Als Beispiele seien hier die Verkehrsregelung in der Ortsmitte und die Sanierung des Schulgebäudes genannt.

Beitrag und Photos von Anton Lönner.